15.03.2010

Nächtliche Klettereskapaden

Leichtsinnig und kostspielig fällt der Klettertrip von drei 19-Jährigen am frühen Sonntagmorgen aus. Als die zwei Männer und eine Frau auf einer Großbaustelle in rund 50 Meter Höhe geklettert waren, bemerkte ein Mann, der mit seinem Hund spazieren ging, das Trio am Nachthimmel von Basel. Er benachrichtigte die Polizei, welche wiederum die Höhenretter der Feuerwehr alarmierte. Denn es könnten ja Selbstmordabsichten im Spiel sein.

Als die Rettungskräfte eintrafen, hatte es sich das Trio auf dem Ausleger gemütlich gemacht, gleich oberhalb der Krankabine. Die Feuerwehr sicherte die drei und führte sie nach unten. Als Grund für ihre nächtliche Klettertour gaben die drei Jugendlichen die schöne Aussicht an.

Sie müssen sich nun wegen Hausfriedensbruchs und groben Unfugs verantworten - und obendrein noch für den Feuerwehreinsatz aufkommen.

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