30.01.2019

Lift Connect: Weckt, was in ihr (der Bühne) steckt

Born in the USA: Genie hat neue Telematiklösungen angekündigt, die ab sofort in Nordamerika angeboten werden. Mitte des Jahres sollen sie in Europa (EMEAR) und spätestens 2020 weltweit zu haben sein.

Im Kern hat Genie sein Telematiksystem weiterentwickelt und um den Zugriff auf deutlich mehr Daten und Informationen erweitert. Mit übersichtlichen Anzeigen (sogenannten Dashboards) und Warnmeldungen versorgt das System namens Lift Connect dem Unternehmen zufolge die Flottenmanager mit nützlichen Werkzeugen, um maximale Effizienz und minimale Stillstandzeiten aus den Bühnen herauszukitzeln.

Die Kunden können die Daten auf zwei Arten nutzen: entweder über das Internetportal Genie Lift Connect, oder sie können die Daten über eine Standardschnittstelle in ihr bereits vorhandenes System übernehmen.
Vernetzte Datenwelt: Genie Lift Connect

„Nach unserer Überzeugung steigt die Effizienz innerhalb der Vermietbranche, je mehr Partner innerhalb der Wertschöpfungskette Zugriff auf die Maschinendaten erhalten“, erklärt Christine Zeznick, zuständig für Produktentwicklung und Business Development. „Daher haben wir das neue Genie Lift Connect so entwickelt, dass es mehr Informationen liefert als alle anderen für diese Branche erhältlichen Lösungen. Ein wichtiger Schritt in Genies Telematik-Entwicklungsgeschichte.“

Wie sie weiter ausführt, würden die so bereitgestellten Daten im Laufe der Zeit immer wertvoller und aussagekräftiger. Zunächst seien diese Informationen rein beschreibend und melden, was gerade in/an/mit der Maschine geschieht: wieviel Betriebsstunden sie absolviert hat, an welchem Ort sie sich gerade befindet und ob möglicherweise Störungscodes vorliegen. In Zukunft sollen die Daten für vorausschauende und Vorgabe-Konzepte nutzbar sein, beispielsweise in Form einer Vorhersage von Störungen anhand der tatsächlichen Maschinennutzung und der proaktiven Vorgabe von Wartungs- und Servicemaßnahmen.

„Die Möglichkeiten, die Daten aus dem neuen Genie Lift Connect zur Überwachung von Maschinenflotten gewinnbringend zu nutzen, sind grenzenlos“, lautet das Fazit von Christine Zeznick.

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