14.09.2018

Nach Bibi kommt Jibbi

Der junge italienische Arbeitsbühnenhersteller Almac enthüllt in Hohenroda eine brandneue Raupenarbeitsbühne mit zwölf Metern Arbeitshöhe. Da es sich um das erste Modell des Unternehmens mit Korbarm handelt, haben die Verantwortlichen der Neuheit kurzerhand den Namen Jibbi verpasst – in Anlehnung an das Wort „Jib“. Bislang hören alle Bühnen von Almac auf den Namen Bibi, und sie sind allesamt Raupenscheren, teilweise mit Stützen, teilweise mit selbstnivellierender Technologie.

Die neue Jibbi 1250 Evo wird von einem 19,2 PS starken 3-Zylinder-Dieselmotor von Yanmar angetrieben und verfügt über verstellbare Ketten, die sich von 1,95 Meter auf 1,15 Meter einfahren lassen. Die Bühne soll ein innovatives selbstnivellierendes System für den Teleskopausleger an Bord haben. Die Reichweite beträgt zwischen 5,50 Meter und sieben Meter. Die Korblast wird mit 230 Kilogramm angegeben.
Almac Jibbi 1250 Evo

Die Abmaße der Jibbi 1250 Evo sind: 1,15 Meter Breite, 1,98 Meter Höhe und 3,70 Meter Länge. Mit einem Eigengewicht von 2.850 Kilogramm lässt sie sich mühelos per Anhänger transportieren. Mit bis zu 22 Grad Neigung kommt die Bühne klar dank der bewährten automatischen Nivellierfunktion. Bis acht Meter Höhe kann die Jibbi verfahren werden. Obendrein lockt die Neuheit mit technologischen Innovationen, darunter einem dynamischen Arbeitsdiagramm und einem Bedienerschutzsystem auf Ultraschallbasis.

Im Frühjahr 2019, die Rede ist von März/April, sollen die ersten Einheiten zu haben sein.

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