11.01.2016

Schiefer Kran von Zürich

Trubel im Zürcher Stadtteil Dällikon:Ein Turmdrehkran stand schief da, fand zumindest ein Feuerwehrmann, der in der Nähe wohnte. Ruckzuck alarmierte er die Polizei und gleich noch seine Kollegen, damit der Kran ja nicht umstürzte. Die ließen sich nicht lange bitte, sondern rückten gleich mit eiem Großaufgebot an.
Der Vorfall ereignete siuch auf der Baustelle eines Neubaus (Bild: Kapo Zürich)

30 Anwohner wurden vorsorglich evakuiert und vorübergehend in einer nahegelegenen Halle untergebracht. Um den Kran kümmerte sich erst einmal die Feuerwehr: Sie sicherte ihn gegen weiteres Absenken bzw. Umkippen. Danach übernahm eine herbeigerufene Bergungsfirma die Regie und demontierte den schiefen Kran von Zürich. Für die Anwohner war der Spuk gegen 17.30 Uhr wieder vorbei.

In der Schweiz dürfte dieser Vorfall erneut für heiße Diskussionen sorgen; gab es in den vergangenen Monaten doch einige Vorfälle mit nicht ganz standfesten Kranen: einer im Juli sowie zwei innerhalb von zehn Tagen im Juni: der eine in Urdorf, der andere in Uitikon-Waldegg – beide im Raum Zürich.


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