14.10.2015

Allerlei Amerika

Liebherr verzeichnet weitere Erfolge auf dem Markt in Mittel- und Südamerika mit seinen Hafenmobilkranen.

A, B, C...: Nach A wie Argentinien ging kürzlich ein 208-Tonnen-Kran des Typs LHM 600, und zwar an das Terminal 4 in der Hauptstadt Buenos Aires. B wie Brasilien: Das fünfgrößte Land der Welt übernahm im Sommer einen LHM 550 mit 54 Meter langem Ausleger. Er ging an Termaco in Fortaleza. C wie Chile: Gleich zwei LHM 600 mit 208 Tonnen Traglast wanderten an den chilenischen Hafenbetreiber Puerto Lirquén, beide ausgestattet mit Turmverlängerung, sodass die Krankabine in einer Höhe von über 37 Metern thront. Damit beläuft sich der Zahl der LHM 600 in Lateinamerika auf 28.

Ein Liebherr LHM 420 beim Containerumschlag in Guatemala

G, H, I, J...: In G wie Guatemala sind seit 2014 gleich drei LHMs im Einsatz. Erstmals konnte Liebherr Nenzing in H wie Haiti punkten und zwei LHM 420 mit dem LiDAT-System an den neu errichteten Hafen Lafito verkaufen. (Den Buchstaben I überspringen wir jetzt mal.) J wie Jamaika: Der erste LHM 550 im Land kommt mit 54-Meter-Ausleger und Turmerhöhung daher. Der erste ist damit zugleich der stärkste Hafenmobilkran auf der Insel. Er soll noch dieses Jahr in Kingston den Betrieb aufnehmen.

Und sonst noch: Nach S wie Surinam liefert der Hersteller einen LHM 280. Bei der Firma VSH Transport in Paramaribo kümmert er sich hauptsächlich um den Containerumschlag. Außerdem geht ein LHM 420 an den Liebherr-Kunden mit dem schönen Namen Tropical Shipping. Dieser (Kran) agiert von West Palm Beach in Florida aus.

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