05.05.2015

SSAB strenxt sich an

Erleichterung für alle Hasser des englischen „th“ (ti-äitsch): Mit seiner neuen Stahlmarke „Strenx“ deutet SSAB dessen Stärke an, englisch: strength, und macht das schwierige „th“ überflüssig. Dahinter verbirgt sich ein umfangreiches Portfolio an hochfesten Stählen, mit denen sich laut Hersteller stärkere, leichtere und nachhaltigere Produkte fertigen lassen.

Strenx wurde für Anwendungen entwickelt, in denen strukturelle Festigkeit und Gewichtsersparnis wichtige Wettbewerbsfaktoren sind, insbesondere in der Hebe-, Umschlags- und Transportindustrie. Strenx eignet sich auch besonders für landwirtschaftliche Geräte, Rahmenstrukturen von schweren mobilen Maschinen, Nutzfahrzeuge sowie für die Offshore- und Bauindustrie. Damit lassen sich gemäß SSAB also Krane mit größerer Ausladung genauso entwickeln wie Auflieger mit höherer Nutzlast oder LKWs mit geringerem Spritverbrauch.

„Für die Kunden ist dies ein völlig einzigartiges Produkt, da Strenx jetzt die drei Produktmarken Optim, Weldox und Domex umfasst, weltweit bekannte Marken von SSAB und dem ehemaligen Ruukki. Strenx verkörpert unsere mehr als 50-jährige Erfahrung in hochfesten Stählen“, erläutert Grégoire Parenty, Leiter für Marktentwicklung bei SSAB, das Marken-Potpourri.

Die Streckgrenzen liegen im Bereich von 600 MPa bis 1300 MPa, was Strenx laut Hersteller zum festesten auf dem Markt erhältlichen Konstruktionsstahl macht. Strenx steht in Form von Grobblechen, Bandblechen und Rohren in Dicken von 0,7 bis 160 Millimeter zur Verfügung.
„Strenx“ umfasst alle warmgewalzten Grobbleche und Bandstähle von SSAB mit einer Streckgrenze von 600 bis 1300 MPa – auch Rohre von mehr als 600 MPa – sowie bestimmte kaltgewalzte Produkte

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