23.03.2015

Teupen bringt Leo 24GT

Teupen komplettiert seine Leo-Baureihe um ein Modell mit 24 Metern Arbeitshöhe, den Leo 24GT. Er ähnelt dem 21GT sehr und erreicht dank eines zusätzlichen Teleskopausschubs eine um drei Meter gesteigerte Arbeitshöhe. Auch eine Funkfernsteuerung ist jetzt neu zu haben.

Beide Modelle verfügen über eine seitliche Reichweite von zwölf Metern im gesamten Arbeitsbereich bei vollen 250 Kilogramm Korblast. Auch die Baumaße mit 1,99 Meter Höhe, 0,98Meter Breite und 6,40 Meter Länge (5 Meter ohne den abnehmbaren Arbeitskorb) sind exakt gleich. Einziger Unterschied – neben dem Zusatz-Teleskop – ist, dass das 24er-Modell mit rund 3.300 Kilogramm Gewicht etwas schwerer ausfällt als der kleinere Bruder.
Der Leo 21GT mit neuem Batterieantrieb (l.) neben dem neuen Leo 24GT

Auch bei der Steuerung hat sich etwas getan. Anstelle der standardmäßig verbauten Kabelbedienung sind nun für beide Modelle Funkfernsteuerungen optional erhältlich, mit denen sich alle Maschinenfunktionen bedienen lassen.
Des Weiteren sind auch Features wie das höhen- und breitenverstellbare Kettenfahrwerk und der abnehmbare, um 180 Grad drehbare Arbeitskorb für beide Modellen zu haben.

„Die beiden Modelle bilden in Zukunft das perfekte Team!“ findet Teupen-Geschäftsführer Michael Scheuß. „Sie vereinen auf der gleichen technischen Plattform zukunftsweisende Technologie mit marktführenden Leistungsdaten und bieten zudem durch ihre Gleichheit viele Vorteile in der Bedienerschulung, Wartung und Teilebeschaffung – ein ganz deutlicher Pluspunkt nicht nur für Vermieter.“

Außerdem haben die Teupen-Ingenieure nun eine einheitliche Batterieeinheit für sechs Leo-Modelle (vcon 15 bis 24 Meter) geschaffen. Das auf der APEX gezeigte Konzept hat nun seinen Weg in die Serie gefunden. Das aus vier Lithium-Ionen Zellen bestehende Batteriepaket ist im gleichen Gehäuse wie die Verbrennungsmotoren untergebracht und versorgt die Maschine mit einer Spannung von 48V und einer Kapazität von 120Ah. Für eine volle Aufladung werden laut Hersteller nur 2 Stunden und 15 Minuten benötigt, also 135 Minuten. Zudem seien Zwischenladungen jederzeit möglich.

Zudem geht das auf der APEX 2014 gezeigte neue Arbeitskorbkonzept in Serie und ist in Paris erstmalig an einer Serienmaschine zu sehen.

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