18.12.2014

Gutes Jahr für Rothlehner

Die Rothlehner-Gruppe wird das laufende Geschäftsjahr überaus positiv abschließen. Im aktuellen Bühnen-Spiegel, dem Kundenmagazin des Unternehmens, schreiben die beiden Geschäftsführer Manfred Rothlehner (Rothlehner Arbeitsbühnen) und Roland Jäkel (Lift-Manager):

„Kurz vor Jahresende zeichnet sich in der Rothlehner-Gruppe bereits ab, dass die – aus Vorjahressicht hochgesteckten – Ziele in 2014 erreicht werden. Mit einem Umsatz von rund 30 Millionen Euro und einem Absatz von 650 Arbeitsbühnen haben sich unsere optimistischen Annahmen für das laufende Jahr bestätigt. Diese erfreulichen Eckdaten wurden lediglich in den Ausnahmejahren 2007 und 2008 getoppt. Bei eher ‚verhalten optimistischer‘ Einschätzung für 2015 gehen wir von einer Konsolidierung auf hohem Niveau aus.“

Am bedeutendsten in diesem Jahr für die Firmengruppe war sicherlich der Start der eigenen Denka-Lift-Produktion. (Siehe: Denka ist wieder da vom 8. April 2014). Ebenso hinzugekommen ist damit auch der weltweite Support für die ursprünglich dänischen Traditions-Bühnen.

Schrittweise und mit Kooperationspartnern vor Ort sollen die Aktivitäten am ungarischen Markt ausgebaut werden. Der gebürtige Ungar Jozsef Merva ergänzt seit August 2014 in der Zentrale in Massing das Denka-Team als Export-Manager.
Die vorgesehene Erweiterung am Standort Jänkendorf

Außerdem wird flächenmäßig expandiert: Mit dem Erweiterungsbau in Jänkendorf, von wo aus der Lift-Manager-Service in der Nordhälfte Deutschlands gesteuert wird, werden die Flächen erweitert um 800 Quadratmeter Werkstatt und um 260 Quadratmeter Lager für Service, Instandsetzung und Montage einiger Denka-Lift-Typen. Jänkendorf liegt 20 Kilometer nordwestlich von Görlitz, kurz vor der Grenze zu Polen.

2015 kann für die Rothlehner-Gruppe also kommen.

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