14.05.2014

Genie serviert zweimal „Z“

Zwei neuen Gelenkteleskoparbeitsbühnen wird Genie auf der APEX vorstellen. Beide Neuheiten wurden dem Hersteller zufolge im Hinblick auf die besonderen Anforderungen verschiedener Einsatzbereiche entwickelt.

Bei der Z-62/40 sind dies Außeneinsätze in Baugewerbe und Industrie. Die 21-Meter-Bühne weist eine um gut einen halben Meter größere Arbeitshöhe auf als das Vorgängermodell Z-60/34, das nun abgelöst wird. Mit Details hält man sich bislang bedeckt. Allgemein lässt die Arbeitsbühnensparte des Terex-Konzern verlauten, dass die dieselbetriebene Z-62 „eine beeindruckende Vielseitigkeit mit hervorragender seitlicher Reichweite und großzügiger übergreifender Höhe“ in sich vereine.
Genies neues Dieselgelenkteleskop Z-62/40

Neu ist das sogenannte Fast Mast-System, mit dem sich der Ausleger bei vollständig angehobenem Sekundärausleger von der vollen Höhe auf unter Bodenniveau und von dort zur vollen Höhe bewegen lässt, sodass der Bediener sich effizient und schnell in der Höhe positionieren könne. Der Antrieb lässt sich von Zwei- auf Allrad umschalten. Optional ist auch eine Allradlenkung zu haben.

Zur zweiten Neuheit, ebenfalls ein Gelenkteleskop, hüllt sich Genie bislang noch in Schweigen. Vielsagend heißt es nur: „Die zweite auf der APEX vorgestellte Maschine ist eine vollständig neue Erweiterung des Genie-Produktprogramms der Gelenkteleskoparbeitsbühnen. Dieses in Europa für die Anforderungen der europäischen Kunden gebaute, besonders leichte und kompakte neue Modell wurde für den Innen- und Außeneinsatz unter ungünstigen Platzbedingungen entwickelt. Neben dem Fast Mast-System vereint diese Gelenkteleskoparbeitsbühne zudem die Vorteile eines seitlichen Überhangs von Null und eines geringen Wenderadius mit einer besonders hohen Bodenfreiheit.“ Mehr dazu erfahren Sie demnächst auf dieser Seite.

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