10.02.2014

Genie nimmt OPA an Bord

Genie nimmt das Bedienerschutzsystem Sky Siren von Lavendon unter seine Fittiche: Auf der Rental Show in Orlando, Florida, stellt der Arbeitsbühnenhersteller am Montag das ursprünglich von Lavendon stammende elektronische System in Genie-Ausführung vor und aus; auch wenn sich dies schon früh angedeutet hatte, und zwar im Frühjahr 2012. Bei Genie heißt das Ganze nun OPA für Operator Protective Alarm.
Das Bedienerschutzsystem „Sky Siren“ passt gut in den Arbeitskorb

Eine auf Hüfthöhe installierte Stange vor dem Bedienpult stellt sicher, dass sämtliche Steuerungsfunktionen unterbrochen werden, sobald Druck auf der Stange lastet, also der Bediener dagegen gedrückt wird. In dem Fall alarmiert auch ein optisches und akustisches Signal die Kollegen vor Ort. Sollte das System aus Versehen aktiviert worden sein, genügt ein einfacher Knopfdruck, um es wieder zurückzusetzen (Reset).

Das Sky-Siren-System oder OPA kann auf den Gelenk- und Teleskopbühnen des Herstellers nachgerüstet werden, den Angaben zufolge auf jeden Boomlift ab Baujahr 2003. Weiterhin bietet Genie sein eigenes mechanisches Bedienerschutzkonzept OPS (Operator Protective Structure ) an. Nach dem Motto Doppelt hält besser können auch beide Systeme zusammen zum Einsatz kommen.

„Unsere Kunden verlangten nach einer zusätzlichen Option für den Überkopfschutz des Bedieners, und wir reagieren draruf mit dem Genie Operator Protective Alarm“, erläutert Frank Schneider, der Produktmanager für die Superbooms. Auch Lavendon-Chef Don Kenny fand lobende Worte für die erzielte Vereinbarung. Denn für Lavendon ist es der erste große Abschluss für sein Sky-Siren-System.

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