13.12.2011

32-Meter-Raupe am Großen Belt

Eine Falcon FS320Z von TCA Lift geht an Slagelse Liftudlejning aus der gleichnamigen Stadt: Slagelse, auf der dänischen Hauptinsel Seeland gelegen, ist die größte Stadt in Südwest-Seeland.

Bei der Bühne handelt es sich um ein 32-Meter-Gelenkteleskop, aufgebaut auf einen Raupenunterwagen. Sie fuhr schnurstracks ihren Einsatz, und zwar an einem prominenten Bauwerk: der Brücke über den Großen Belt. Hier inspizierte sie den Unterbau der Ostbrücke zwischen Seeland und Sprogø.
Die Falcon FS320Z arbeitet unterhalb der Brücke über den Großen Belt

Die Firma Slagelse Lift wurde 1997 gegründet und verfügt über eine Mietflotte aus diversen Arbeitsbühnen und Teleskopladern, darunter viele Teleskop- und Scherenarbeitsbühnen von JLG, Anhängerbühnen von Denka und Telehandler von Terex.

Thomas Lindboe von Slagelse Lift sagt: „Wir hatten die FS320Z eine Woche lang zum Test da und anschließend erreichten uns gleich mehrere Anfragen nach der Maschine – sodass wir uns eine zugelegt haben. Eine Anfrage kam seitens eines Subunternehmens der Brücke über den Großen Belt. Da erwies sich die Arbeitsbühne als ideal wegen ihrer kompakten Maße, ihres geringen Gewichts und insbesondere aufgrund der verstellbaren Spurbreite auf 1,10 Meter.“

Von der Straße oben wurde die Falcon FS320Z problemlos mit einem Kran auf den Ankerblöcken abgesenkt, berichtet Lindboe. Die Ostbrücke ist 6.790 Meter lang und umfasst Unterbau und Tragwerk, wobei der Unterbau aus Spannbeton gefertigt ist und aus Pylonen, Ankerblöcken, Brückenpfeilern und Widerlagern besteht. Mit einer Höhe von 254 Metern gehören die Pylonen zu den höchsten Punkten Dänemarks.
Mit der Bühne konnten alle Bereiche am Unterbau erreicht werden

Brian Falck Schmidt, verantwortlich für den Vertrieb bei TCA Lift, fügt hinzu: „Die Falcon FS320Z ist eine unserer Beliebtesten Arbeitsbühnen. Ihre Kompaktheit und Flexibilität, ihr minimales Gewicht sowie ihre maximale Sicherheit und Reichweite sind Eigenschaften, die Benutzer der Falcon Spider-Baureihe in ihrer täglichen Arbeit schätzen.“


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