17.05.2011

Gerken hilft Lena

Geschafft: Als es am 14. Mai hieß Platz 10 für Deutschland, lagen drei harte Wochen hinter der Gerken-Mannschaft, die mit ihren Großgeräten den Aufbau des Eurovision Song Contests so tatkräftig unterstützt hat.

Der Eurovision Song Contest in Düsseldorf, die größte Fernsehshow, die in Europa jemals produziert wurde, wartete mit vielen Superlativen auf: 43 Teilnehmerländer, 120 Millionen Zuschauer in aller Welt, 25 Kameras und rund 2.500 akkreditierte nationale und internationale Journalisten, die live aus der Landeshauptstadt von NRW berichteten.
Gerken-Maschinen sind beim Auf- und jetzt Abbau der Bühne des Eurovision Song Contest beteiligt

Bereits Anfang April startete der Aufbau in der 40 Meter hohen Düsseldorf-Arena. Bis zu 26 Arbeitsbühnen waren dort rund um die Uhr im Einsatz, um Beleuchtung und Bühnenelemente an der Deckenkonstruktion des riesigen, auffahrbaren Daches zu montieren.

Große Reichweite ist gefragt

Besonders gefragt waren vor Ort die Großgeräte: LKW-Arbeitsbühnen mit über 60 Meter Arbeitshöhe, von denen Gerken nicht weniger als 17 im Bestand hat. „Das war der Grund für die Auftragsvergabe“, so Peter Klaus, Projektleiter und Koordinator vor Ort, „diese Auswahl bietet in Europa sonst kein Wettbewerber.“

Zum Einsatz kamen unter anderem zwei 103-Meter-Bühnen. In der zweiten Phase, beim Aufbau der gigantischen Rundbühne in der Mitte der Arena, setzten die Montage-Teams zusätzlich auf Gabel- und Teleskopstapler vom Gerken Mietservice.
Für den Abbau sind gerade einmal fünf Tage Zeit

Die zentrale Aufgabe des Gerken-Teams in der Arena war der Einsatz der Großgeräte. Nur von einer Ebene, in der sich normalerweise der Rasen befindet, auf dem Fortuna Düsseldorf Tore schießt, konnte operiert werden. Enorme seitliche Reichweiten waren deshalb gefordert, um alle Punkte der Deckenkonstruktion zu erreichen. Hunderte von Scheinwerfern der gigantischen Lichtshow galt es in der Tragkonstruktion zu verankern.

Bereits 40 Minuten nach dem Mega-Event begann der Abbau. Lediglich fünf Tage sind dafür vorgesehen. Für die Bedienmannschaften der Riesenbühnen bedeutet das ein zweites Mal konzentriertes Arbeiten im Dreischichtenbetrieb. Denn bald soll hier wieder das Leder über den Rasen rollen.

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