12.04.2011

Krasse Rettungsaktion

Sicher ist diese Rettungsaktion nicht einwandfrei nach den Vorschriften erfolgt - aber die Bilder, die wir erhalten haben, sind erstaunlich genug und sprechen für sich. Sechs, sieben Männer sind am Leben, sind gerettet, weil sie gut gesichert ihrer Arbeit in großer Höhe nachgegangen sind: mit PSA und kurzem Halteseil, sicher eingeklinkt.

Leider wissen wir nicht, wann und wo sich das Ganze zugetragen hat - vielleicht in Korea? Wissen Sie mehr?
Sechs, sieben Männer baumeln nach dem Einsturz des Gerüstes an ihren Sicherungsseilen - gerettet

Die Männer waren offensichtlich mit dem Bau einer Brücke beschäftigt, als das Stahlgerüst eingestürzt ist. Alle baumeln - gerettet - mit ihren Halteseilen an dem Sicherungsseil.
Alle Arbeiter sind dicht zusammengerutscht am gespannten Sicherungsseil

Bis hierhin hat also alles so funktioniert, wie es sollte. Das kann man vom Rest der Aktion nicht behaupten. Die Rettungsmaßnahmen liefen reichlich unkoordiniert ab, um es mal gelinde auszudrücken.
Kurze Halteseile, korrekt angelegte PSAS - alles sieht bis hierhin sicherheitstechnisch gut aus

Die Männer, eine hängende Menschentraube, müssen auf ihre Retter warten

Zuerst schwebt ein Retter am Kranhaken hin zu den Männern

Er muss erst einmal die Halteseile auseinander klamüsern

Kein leichtes Unterfangen

Warten...

..auf den Bagger - der zum Glück hoch genug ist

Die Männer können in die Baggerschaufel abgelassen werden

...und vom Kranhaken gelöst werden

Alle Halteseile sind durchtrennt

Diese Männer sind wohl oben gefangen

Gerettet werden sie mit Hilfe eines Krans

...und langsam zu Boden gelassen





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