04.05.2010

Freie Fahrt trotz Arbeitsbühneneinsatz

Wenn der Einsatz einer Arbeitsbühne geplant wird, sind meistens die Reichweite und die Arbeitshöhe die entscheidenden Parameter für die Auswahl des passenden Gerätes. Erfahrene Kundenberater betrachten den Einsatzort jedoch ganzheitlich und kommen so zu optimalen Lösungen, wie die AVS System Lift AG mitteilt, so auch der System-Lift-Partner Lindig Fördertechnik bei einer Aufgabe in der Innenstadt von Kassel.

Seitlich auf dem Fußweg platziert, hält die LKW-Bühne die Busspur und den Eingang frei

Eine Firma für Lichttechnik musste über dem Eingang der Kurfürsten-Galerie einen Werbeschriftzug erneuern. Eigentlich hätte bei einer Höhe von rund zehn Metern eine kleine Teleskoparbeitsbühne genügt, um das Vordach zu überbrücken. Vor dem Eingang platziert, hätte die Arbeitsbühne jedoch die Fahrbahn für Busse blockiert und den Zugang für Besucher des Einkaufszentrums behindert.

Jörg Emde, Kundenberater in der Kasseler Niederlassung von Lindig Fördertechnik, empfahl daher ein größeres Modell: „Durch ihre große Reichweite konnten wir die LKW-Arbeitsbühne seitlich auf dem Fußweg abstellen und haben somit den Publikums- und Busverkehr nicht behindert. Der teleskopierbare Korbarm wurde dann auf die Höhe des Arbeitsortes abgewinkelt.“ In dem vier Meter breiten Arbeitskorb hatten der Bediener der Arbeitsbühne und die zwei Monteure bequem Platz. Auf dem abfallenden Gelände sorgten die Stützen für einen Ausgleich des Neigungswinkels und einen sicheren Stand.

Bequemes Arbeiten vom großen Korb aus

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