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Doll investiert dick

29. August 2018 | Kommentare (0)

„Fit für die Zukunft“: Unter diesem Motto steht bei der Firma Doll Fahrzeugbau die Modernisierung ihrer Standorte. Zwölf Millionen Euro will der Fahrzeugbauer aus dem Schwarzwald, der 2014 Insolvenz anmelden musste, in – wie es heißt – „notwendige Neuerungen“ investieren.

Dies umfasst zum einen den Ausbau der Fertigungsstätten in Oppenau und Mildenau mit einer gleichzeitigen Konzentration auf die jeweiligen Produktbereiche. Im Schwarzwald sollen die Automatisierung vorangetrieben werden, vor allem im Schweißen, und die IT-Systeme hinsichtlich Produktionssteuerung und Planung verbessert werden. Das sichere die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, heißt es vonseiten der Firmenleitung.

Zum anderen will das 1878 gegründete Unternehmen Produktentwicklungen forcieren. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen Schwerlast und Holz, wo neue, leichte Rahmenkonstruktionen mit einem verbesserten, dynamischen Verhalten oder auch neue Achssysteme auf den Weg gebracht werden sollen.

Die nationalen und internationalen Perspektiven für die Märkte im Holztransport, im Schwer- und Sondertransport sowie für die Flugfeldfahrzeuge seien durchweg positiv, heißt es. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen des Konzepts. Zugleich leide man unter einem zunehmenden Wettbewerbs- und Preisdruck. Abhilfe schaffen sollen eine gezielte Modellpolitik in allen Produktsegmenten.

Als Beispiele führt Doll seine kürzlich auf der Interforst 2018 in München präsentierten Neuentwicklungen an wie den Langholzzug Ratio plus sowie das Fahrzeugsystem der Firma Reith zur Optimierung der logistischen Kette beim Verladen von Kurzholz, ausgestattet mit innovativen Lenkungs- und Steuerungstechniken.

Doll Fahrzeugbau, Geschäftsbereiche
Die Geschäftsbereiche von Doll Fahrzeugbau

Doll Fahrzeugbau
Der Spezialist für Transportlösungen wurde von Johann Georg Doll im Jahr 1878 als Wagenschmiede in Oppenau im Schwarzwald gegründet und fertigt heutzutage Sonder- und Spezialfahrzeuge in den Bereichen Schwertransport, Holztransport und Flugfeld. Doll betreibt im sächsischen Mildenau seit 2009 eine weitere Produktionsstätte sowie einen Standort in Bridgeport in New Jersey, USA. Insgesamt beschäftigt Doll rund 350 Mitarbeiter. Seit 2018 wird das Unternehmen von Markus Ehl als gesamtverantwortlicher Geschäftsführer und Renato Ramella als Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Service geleitet.

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