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Kranduett in Linz

29. Juni 2011 | Kommentare (0)

Noch in diesem Jahr wird die Linz AG ein neues Reststoffheizkraftwerk in Betrieb nehmen. Für die Errichtung einer 460 Meter langen Förderanlage, von der Aufbereitungsanlage in das Kraftwerk, kam Hebetechnik von Felbermayr zum Einsatz. Vor rund einem Jahr standen Krane und Bühnen von Felbermayr zum ersten Mal für die Errichtung der Förderanlage auf der Baustelle. Anfang April fand nun der Lückenschluss statt.



Das letzte Rohrbrückenteil musste für die Montage in eine Höhe von 68 Metern gebracht werden

Das letzte einzuhebende Teil brachte fünfzig Tonnen auf die Waage, war fünfunddreißig Meter lang und fünf Meter breit. Spektakulär machten das Ganze aber erst die örtlichen Umstände. Das letzte Rohrbrückenteil musste für die Montage in eine Höhe von 68 Metern gebracht werden, berichtet Einsatzleiter Gottfried Hrast von der Felbermayr-Niederlassung in Linz. Eine Ausladung von vierzig Metern erschwerte den Hub zusätzlich.



Der Liebherr LTM 1500 war mit 84 Meter Teleskop ausgerüstet

Aufgrund dieser Parameter wurde als Hauptkran ein LTM 1500 mit 500 Tonnen maximaler Tragkraft eingesetzt. Unterstützt wurde der Liebherr-Kran von einem LTM 1200 mit 200 Tonnen maximaler Tragkraft. „Der LTM 1500 war mit 160 Tonnen Ballast und einem 84 Meter langen Teleskop aufgerüstet“, konkretisiert Hrast den Rüstzustand des Hauptkranes. Zusätzliche Power verschaffte dem LTM 1500 eine so genannte Y-Abspannung. Für den Hilfskran reichten 72 Tonnen Ballast und ein 72 Meter langer Teleskopausleger.



Als Hilfskran stand ein Liebherr LTM 1200 beiseite

Nur wenige Stunden waren vom Anschlagen der Last bis zum millimetergenauen Erreichen der Montageposition vergangen. „Damit konnten wir den letzten wesentlichen Auftrag zur Errichtung dieses Kraftwerks erfolgreich beenden“, freut sich Hrast über den Lückenschluss.

Grund zur Freude gibt es aber auch auf Seiten der Linz AG. Mit der Inbetriebnahme dieser hocheffizienten Abfallverwertungsanlage können jährlich rund 200.000 Tonnen Reststoffe verarbeitet werden. Effektiv werden damit zirka 37.000 Haushalte mit Strom und etwa 11.000 Haushalte mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt.


Damit ist das Kraftwerk in Linz fertig gestellt
IPAF

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