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Arcomet feiert die "50"

4. Oktober 2006 | Kommentare (0)

Arcomets Zauberformel zur Zeit ist die Zahl 50 – egal ob es ums Firmenbestehen, um Investitionen oder Neueinstellungen geht. Am Wochenende hat der belgische Kranhersteller und -vermieter Arcomet sein fünfzigjähriges Firmenjubiläum gefeiert.

Im Jahr 1956, nicht lange, nachdem die katastrophalen Folgen des Krieges ein wenig abgeklungen waren, gründete der Apothekersohn und Sprachwissenschaftler Karel Theyskens als Zulieferer für den Steinkohlebergbau gemeinsam mit seiner Frau José eine kleine Firma am Kanal: Ateliers de Constructions Métalliques, kurz Arcomet. Nichts ließ vermuten, dass dies die stabilen Fundamente von Arcomet sein sollten, einem limburgischen Unternehmen, das 50 Jahre später weltweit mit an der Spitze der Kranverleiher stehen sollte.


Dirk Theyskens, Arcomet
Dirk Theyskens


Eitel Sonnenschein herrschte denn auch bei Geschäftsführer Dirk Theyskens. „2006 und 2007 eröffnen wir einige neue Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Irland und den Vereinigten Staaten. Dadurch werden in den beiden kommenden Jahren jährlich zusätzlich 50 Mitarbeiter eingestellt“, erklärte der Sohn des Firmengründers. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von 50 Millionen Euro vorgesehen.


Arcomet
Die Krane recken ihre "Hälse" gen Himmel


Das Unternehmen ist in den eigenen Augen „größter Kranverleiher in Europa“. Bis Ende 2007 soll die Arcomet-Mietflotte derart verjüngt sein, dass das Durchschnittsalter der Krane unter fünf Jahren liegt – ein ehrgeiziges Ziel. Rund 50 Prozent der Produktion gehen in den Verkauf, die andere Hälfte wandert in den eigenen Mietpark. 2006 markiert Theyskens zufolge ein historisches Hoch für Arcomet im Vermietgeschäft. Die gut laufenden Geschäfte seien auf die allgemein günstige konjunkturelle Entwicklung zurückzuführen, sagte Theyskens gegenüber Vertikal.net. Vor allem der deutsche Markt habe nach zehn Jahren des Darniederliegens wieder gut angezogen.


Arcomet
Blick über das Firmengelände im belgischen Paal


Vor 20 Jahren betrug der Umsatz noch fünf Millionen Euro, heute steht der Zähler bei über 120 Millionen Euro, wobei der Cashflow etwa 20 Prozent beträgt. Von 1996 bis 2006 hat Arcomet 200 Millionen Euro in seine logistischen Einrichtungen und einen Maschinenpark von 1500 Turmkranen investiert. Mittlerweile ist das belgische Unternehmen auch auf dem US-Markt aktiv. Arcomet beschäftigt 450 Arbeitnehmer in 18 Niederlassungen in neun Ländern auf der ganzen Welt.
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