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27.10.2017

Gute Zahlen für Cramo

In den ersten neun Monaten des Jahres hat Cramo 532,8 Millionen Euro Umsatz gemacht und damit 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. In die Zahlen fließen auch Verkäufe mit ein.

Das europaweit agierende Unternehmen hat seinen Umsatz in Skandinavien um 1,1 Prozent steigern können, in Finnland und Osteuropa hingegen um 3,1 Prozent. Für Mitteleuropa wird ein Plus von 4,1 vermeldet, wobei Deutschland durch ein gutes Wachstum in Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakei ausgeglichen wurde. Der Gewinn vor Steuern lag mit 76,5 Millionen Euro um 15 Prozent höher.

Die Investitionen liegen mit 159,3 Millionen Euro auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Die Nettoverschuldung des Unternehmens konnte von 1,93 Milliarden Euro auf 1,73 Milliarden gesenkt werden.

Betrachtet man das dritte Quartal, stieg der Umsatz um 3,8 Prozent auf 191,9 Millionen Euro. In Skandinavien stieg er um knapp ein Prozent auf 93,2 Millionen Euro, nachdem das dänische Geschäft Ende August an Loxam verkauft wurde.

Finnland und Osteuropa beendeten das Quartal mit 39 Millionen Euro um ein Prozent im Plus. In Mitteleuropa gingen die Umsätze jedoch um mehr als sieben Prozent auf 21,9 Millionen Euro zurück. Der Gewinn vor Steuern fällt mit 36,8 Millionen Euro um sechs Prozent höher aus.

Der Vorstandsvorsitzende Leif Gustafsson sagt: „Im dritten Quartal betrug das organische Wachstum des Konzerns in Lokalwährungen 5,5 Prozent und das vergleichbare EBITA 3,2 Prozent. Das Vermietungsergebnis der Division Equipment war stabil, der organische Umsatz stieg, und die Marktnachfrage auf unseren Hauptmärkten befindet sich auf einem guten Niveau.“


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