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21.02.2012

Optimismus mit angezogener Handbremse

„Wie bereits im Januar 2011 waren die Unternehmen auch im Januar 2012 witterungsbedingt wenig in der Produktion beschränkt. Die günstige Witterung aus dem Dezember 2011 hat sich fortgesetzt. Daher haben die Unternehmen bestehende Auftragsbestände weiter abarbeiten könne", berichtet der ZDB in seiner monatlichen Konjunkturumfrage.

Demnach hat sich die Bautätigkeit gegenüber dem Dezember zwar nicht erhöht, die Beschäftigung wurde aber stabil gehalten. Im Wirtschafts- und im Wohnungsbau gebe es auch sehr positive Einschätzungen der Lage, so der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Leichte Rückgänge würden als saisonüblich bewertet.

Die Stimmung hat sich zum Jahreswechsel aufgehellt: Während im Dezember für die kommenden Monate noch deutlich Skepsis vorgeherrscht hatte, rangieren die Einschätzungen zur Geschäfts- und Auftragsentwicklung nun zwischen „unverändert“ und „zunehmend“.
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Die Geräteauslastung fiel im Hoch- und Tiefbau bundesweit gegenüber dem Dezember 2012 ab, erreichte aber das Niveau wie vor einem Jahr. Im Hochbau wurden Werte von 55 Prozent erreicht; nach 66 Prozent in den alten und 70 Prozent in den neuen Ländern im Dezember 2011. Im Tiefbau erreichte die Auslastung gut 50 Prozent nach 60 Prozent im Dezember.

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