LGH erweitert kräftig
1. September 2010 | Kommentare (0)
Das neue System besteht aus einer Rohrkonstruktion mit speziell ausgelegten Endstücken für die Lastaufnahme. Die Spannweiten können durch modulare Passstücke in 0,5-Meter-Schritten beliebig erweitert oder verkürzt werden und erreichen ein Lastkapazitätsspektrum von zwei bis 400 Tonnen.
Durch die modularen Spreizen wird die gesamte Last von den Anschlagmitteln zum Kran als axiale Last entlang der Hebekonstruktion übertragen, ohne dass dabei Biegekräfte auf das System einwirken. Aufgrund seines geringen Eigengewichts und seiner Kompaktheit kann es auf engem Raum Hebeprojekte mit extrem großen Lasten und außergewöhnlichen Lastformen bewältigen, verspricht die LGH.

„Die Anforderungen an den Baustellen ändern sich. Hub- und Hebeprojekte werden zeitlich immer knapper kalkuliert“, so Bernhard Rzesnik, Mitglied der Geschäftsleitung bei LGH.
Pünktlich zum 40-jährigen Firmenjubiläum hat LGH auch größere Räumlichkeiten bezogen. Die Lagerfläche für Hebe-, Hub-, Handling- und Transportgeräte umfasst nun 2.500 Quadratmeter mit etwa 18.000 Vermietungsgerätschaften aus den verschiedensten Geräte- und Materialgruppen.
Gleichzeitig wurde auch das Vertriebsteam der LGH in Deutschland erweitert. Seit Januar 2010 verantwortet Matthias Knittel als Leiter das Vertriebsteam. Mit Frank Gardlo und Marcel-Benjamin Grothe deckt dieses die Region NRW nun verstärkt ab; Ondrej Kohn ist der Ansprechpartner für Baden-Württemberg. Zudem zeichnet Thomas Schwieder ab sofort als Key-Account-Manager für den besonders komplexen Bereich Kraftwerke verantwortlich.
„Allerdings sehen wir auch in anderen Regionen noch große Potenziale. Als nächstes möchten wir nun die Regionen Hamburg, Berlin und Bayern weiter ausbauen und suchen hierfür gerade qualifizierte Vertriebsmitarbeiter. Die stetig steigende Anzahl der bei uns eingehenden Anfragen bekräftigt unseren Entschluss, deutschlandweit zu expandieren,“ sagt Bernhard Rzesnik.






